Zuerst kommt die Sicherheit, gleich danach die Rendite.
Zeitgemäßes Vermögensmanagement sollte das investierte Kapital bewahren und es in einem zweiten Schritt langfristig und möglichst stetig vermehren. In den Prima Classic einmal investiert, wird ein unübersichtliches und schwierig steuerbares Depot mit einer Vielzahl unterschiedlicher Assets überflüssig.
Der Gründer der Prima Management AG, Walter Schmitz, hat mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Investmentbranche. Ursprünglich wollte er nur für seine Familie den Prima Cassic auflegen, weil durch den Verkauf seiner Firma 50 Millionen Euro „angelegt werden mußten“.
Er hat deshalb für das Fondsmanagement folgende Voraussetzungen vorgegeben:
Das Fondsmanagement erhält eine erfolgsabhängige Vergütung. Diese wird erst gezahlt, wenn im Geschäftsjahr mindestens 8 % Rendite erzielt wurden. Von der darüber hinaus gehenden Wertentwicklung erhält das Management zehn Pozent als Bonus zusätzlich zu deren Basisvergütung.
Walter Schmitz, der Gründer des Prima Classic Fonds verpflichtet sich, allen Anlegern zwei Wochen vorher mitzuteilen, falls er oder seine Familie mehr als 20 % der eigenen Investition verkaufen werden. Kennen Sie so ein Versprechen bei einem Investmentfonds? Nach meinem Kenntnisstand ist das einmalig in der Branche.
Dr. Hendrik Leber ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fondsmanager in Deutschland. Er ist Spezialist als Value-Investor. Sein großes Vorbild ist die Investment-Legende Warren Buffet. Ein Value-Investor arbeitet wie ein Unternehmer. Er kauft billig ein und verkauft teuer. Ein spezielles Computerprogramm analysiert jeden Monat ca. 30.000 Unternehmen weltweit nach bestimmten Kriterien. 20-30 Unternehmen werden dann näher analysiert und dann erst vereinzelt investiert.
Dr. Hendrik Leber ist mehrfach ausgezeichnet. Zum Beispiel von Standard & Poors, Morningstar, Feri Trust, Sauren Research, Lipper Fund und CityWire, um nur ein paar zu nennen. Ganz wichtig ist, dass Dr. Hendrik Leber nicht der Inhaber des Fonds ist, auch nicht angestellt, sondern mandatiert ist. Das wiederum bedeutet: sollte seine Leistung für den Fonds und deren Anleger nicht den Erwartungen entsprechen, kann er sofort ausgetauscht werden. Haben Sie jedoch einen Fonds, den der Inhaber selbst managt und zukünftig keine guten Ergebnisse erzielt, werden Sie den Fonds wechsel (müssen) und tappen dann aufgrund einer Neuinvestition in die Abgeltungssteuerfalle. Dann werden für die zukünftigen Erträge 25 % Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer fällig.
Vor allem Banken werden im Jahr 2008 versuchen, Sie mit deren Produkten zu überschütten. Vergleichen Sie ganz genau, in welchen Fonds Sie wieviel Geld investieren. Wenn Sie zukünftig ein einziges Mal umschichten müssen greift die Abgeltungssteuer-Falle voll zu und Sie müssen zukünftig 25 % Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer zahlen. Mit Fondsvergleichsprogrammen kann man Chartverläufe und Risikoeinstufungen der einzelnen Fonds ganz genau analysieren. Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich einfach. Experten schätzen nur ca. 5 % der über 8.000 in Deutschland zugelassenen Fonds überhaupt als akzeptabel ein. Meistens sind jedoch die Banken-Fonds von Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken nicht unter den 5 % dabei. Warum sollten Sie dann so einen Fonds kaufen?
Treffen Sie die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt, bevor die Abgeltungssteuer Ihre Rendite dramatisch reduziert und investieren Sie in ein Produkt, dass Sie am Besten dauerhaft nicht umschichten müssen. Dann gehen Sie als Gewinner dieser Abgeltungssteuer hervor.
Gerne stehe ich Ihnen für eine Depotanalyse und mit Depotoptimierungsvorschlägen zur Verfügung.
Thomas Bielmeier
Finanzfachwirt (FH)
Bielmeier Finanzkonzepte
Kategorien: Altersvorsorge, Kapitalanlagen, Steuern und Geld & Steuern | 23. Dezember 2007
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